2026 – Nix amore am Lago Maggiore

Ein Lustspiel von Bernd Gombold

Inhalt

Bärbel und Hilde wollen im Urlaub so richtig „einen draufmachen“. Für ihre Eskapaden haben sie sich das kleine Familienhotel „Amore mio“ auserkoren, das von der geschäftstüchtigen Teresa und ihrem gutaussehenden Sohn Angelo betrieben wird, der sich seiner Wirkung auf die Damen sehr wohl bewusst ist. Da aber Hilde aus Versehen im Zug einen falschen Koffer mitgenommen hat, verläuft der Urlaub der beiden Freundinnen tatsächlich sehr turbulent, aber ganz anders, als sie sich haben träumen lassen.

Teresa (Hotelbesitzerin)Bärbel Schierl
Angelo (ihr Sohn und Kellner)Niklas Merz
Bärbel (Hotelgast)Nina Krengel
Hilde (Hotelgast)Stefanie Sendermann
Renate (Hotelgast)Ulli Schönau
Hans-Jochen (Ehemann von Renate)Sebastian Hensler
Oskar (Vater von Hans-Jochen)Raimund Diermann
Ritchi (Drogendealer)Klaus Bockholt
Chantal (seine Begleiterin)Maya Benita Schätti
Thomas (Polizist und Drogenfahnder)Thomas Lang
SouffleurHans-Dieter Schmiegel
MaskeBrigitte Fortkord
FrisurenGünter Schlangenotto
BühnenbauSascha Sendermann und Team
Regie und GesamtleitungHedwig Lükewille und Raimund Diermann

Wie bereits im letzten Jahr, diente uns wieder das Verler Pfarrzentrum als Theaterbühne. Und dort durften wir auch wieder neues Bühnenpersonal präsentieren.

Im letzten Jahr noch „nur als Krankheitsvertretung“ aktiv, hat sie jetzt ihre erste eigene Rolle auf die Bühnen-Bretter gebracht.
Maja Benita Schätty mimte die Rolle der Chantal. Hübsch, attraktiv, aber nicht die hellste Kerze auf der Torte; redet schneller als sie denkt; nervig; kaut ständig Kaugummi. Das alles und noch viel mehr ist ihr mehr als perfekt gelungen.

Da sich die Theatergruppe Vlotho-Bonneberg aufgelöst hat, hat Maja Benita von dort auch noch einen Kollegen mit zur Verler Theaterbühne gebracht. Thomas Lang durfte bei seinem Debüt als Polizist und Drogenfahnder gleich ein paar von uns verhaften. Hoffentlich geling uns das auch mit ihm, damit wir Thomas auch in den nächsten Jahren wieder hier begrüßen dürfen.

Aber auch im Westen unserer Heimatstadt lauern Talente: Bärbel Schirl bot sich an, bei uns aktiv zu werden und durfte gleich auf die Bühne. Dass sie dabei so viel geschimpft hat, lag (hoffentlich) nicht an uns sondern an der Rolle der Hotelbesitzerin Teresa. Nicht ganz Akzentfrei, dafür jedoch temperamentvoll und italienisch. Gerne weiter so!